Jeder weiß, dass Plastikflaschen und Strohhalme unsere Meere verschmutzen – doch eine für viele überraschende Tatsache: Laut einer Studie der Schweizer Umweltschutzorganisation Environmental Action ist Farbe die größte Quelle für Mikroplastik im Meer. Bislang blieb dieses Problem unbeachtet.
Das Ausmaß des Problems
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Frühere Schätzungen bezifferten den Anteil von Farbe an den marinen Mikroplastikpartikeln auf 9–21 %.
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Der Bericht von Environmental Action hat diese Zahl drastisch erhöht und geht davon aus, dass jedes Jahr 2,9 Millionen Tonnen aus Farbe gewonnenes Mikroplastik in die Gewässer gelangen.
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Farbe, die überall verwendet wird, von Booten und Brücken bis hin zu Gebäuden, wird heute als dominanter, aber übersehener Verschmutzungsvektor angesehen.
Warum es wichtig ist
Mikroplastik ist nicht nur Meeresmüll, sondern auch heimtückisch. Weltweit wurden sie in 60 % aller untersuchten Fische nachgewiesen und auch im menschlichen Körper nachgewiesen. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass sie das Gewebe schädigen können.
Was kann getan werden
Hier kommt Lavabrush ins Spiel: ein innovatives Werkzeug, das den Abfluss von mit Mikroplastik belasteter Farbe an der Quelle stoppt, indem es eine sauberere, wassersparende Pinselreinigung ermöglicht, bevor die Verschmutzung überhaupt die Wasserwege erreicht.
Aufruf zum Handeln
Es ist Zeit, das Bewusstsein zu schärfen und Gewohnheiten zu ändern – sowohl in der Industrie als auch zu Hause.
Werkzeuge wie Lavabrush sind Teil der Lösung. Stoppen wir Mikroplastik aus Farbe, bevor es seine giftige Reise in unsere Ozeane antritt.